Beachsocken vergleichen und kaufen

 

Wer warme Füße beim Beach-Volleyball auch im Frühjahr und im Herbst haben will, sollte sich ein paar gute Beachsocken kaufen. Diese Neoprensocken  oder auch Sand Socks fürs Beachvolleyballspielen sind, wie der Name schon sagt, meist aus Neopren hergestellt, sollten möglichst eng am Fuß anliegen und halten den gerade zu Beginn der Saison meist noch sehr kalten Sand von unseren Füßen fern. Gerade für kälteempfindliche Mädels sind solche Beachsocken ein Segen!

Beachsocken oder Neoprensocken halten beim Beachvolleyball die Füße warm

Beachsocken kaufen: Der Klassiker von Vincere

Das Original vom Marktführer Vincere habt ihr sicher schon bei anderen Beachern gesehen, die Vincere Sand Socks werden auch oft in Beachhallen oder Beachvolleyball-Anlagen an der Kasse (häufig überteuert) verkauft. Sie sind sehr lang (aber nicht ewig!) haltbar, trotzdem ziemlich dünn und kommen in drei Farben daher: klassisch schwarz oder in sportlichem Blau. Sie sind nicht ganz billig (ca. 28 EUR), aber dafür sind diese Beachsocken eben auch vom Marktführer Vincere und extra fürs Beachvolleyball-Spielen produziert.

 

Beachsocken von Bora Sportswear:

Zum neuen Star unter den Beachsocken hat sich in den letzten Jahren die Marke Bora Sportswear gemausert. Sie sind ein wenig günstiger als Vincere (ca. 25 EUR), begeistern aber offensichtlich wirklich fast alle Kunden (Bewertung von über 4 Sternen bei Amazon) und sind damit sicher einen Versuch wert. Achtung: Sie fallen eher klein aus, deshalb am besten eher eine Größe größer kaufen!

 

Beachsocken: Gute Qualität für einen mittleren Preis

Die Cressi Ultra Stretch Boots sind eigentlich klassische Wassersport-Neoprensocken, eignen sich aber auch hervorragend für kältere Tage beim Beachvolleyball. Sie haben eine genoppte Sohle, sind dadurch gut isoliert, aber nicht zu dick. Sie fühlen sich deutlich mehr nach festem Strumpf an als nach Schuh. Durch ihre anatomische Form halten sie besonders gut am Fuß (eher ein Problem bei der günstigen Alternative weiter unten) Mit 2 mm Neoprenstärke sind sie schön leicht. Die Qualität lässt (trotz des deutlich günstigeren Preises als die Vincere-Socken) nichts zu wünschen übrig: bei (Stand heute) 62 Kundenrezensionen bei Amazon gibt’s beachtliche 4,4 von 5 Sterne.

 

Beachsocken: Schön warm und günstig

Extrawarme Socken und damit wirklich warme Füße trotz eisiger Frühjahrstemperaturen bekommt ihr mit den Beachsocken von Wetsuit Factory (TWF). Die Socken sind eigentlich für den Tauchsport gedacht (unter Wasser kann’s ja auch ganz schön kalt sein), sie eignen sich aber auch sehr gut als Beachsocken. Insbesondere sitzen sie schön eng (= wenig Sand in den Socken), sind 3 Millimeter dick und dadurch sehr haltbar und vor allem: sehr warm. Dazu kommt eine für Beachsocken ungewöhnliche Garantie des Herstellers von 12 Monaten ab dem Kaufdatum auf fehlerhafte Materialien und Verarbeitung. Und das für gute zehn Euro!

 

 

Beachsocken im Vergleich: Die preiswerte Alternative

Auch gut und viel günstiger sind die Sand Socks von Shimasocks. Sie sind eigentlich für Wattwanderungen gedacht und haben deshalb eine etwas dickere Sohle als die Beachsocken von Vincere (weil sie auch gegen scharfe Muscheln schützen sollen). Dadurch sind sie ein kleines bisschen weniger flexibel und nicht so fußnah. Nach dem Spielen hat man dadurch öfter ein bisschen Sand in den Socken. Der größte Vorteil ist aber: Sie halten durch die etwas dickere Schicht unterm Fuß auch deutlich wärmer als die Strandsocken von Vincere. Außerdem ist es nach unserer Erfahrung fast unmöglich, diese Beachsocken kaputtzukriegen – im Gegensatz zu den teureren Vincere Sand Socks, die bei starker Beanspruchung nach ein bis zwei Saisons schon mal die ersten Löcher in der Sohle haben können. Kurz: Für ein Drittel des Preises von Vincere kriegt ihr ein ebenfalls tolles Produkt!

 

Wir wünschen euch viel Spaß und immer warme Füße, auch wenn der Sand Anfang Mai manchmal noch 2 Grad hat!